Leckere Beilagen fürs Weihnachtsmenu

Montag, 17. Dezember 2012 - 10:57  |  1366 mal gelesen
Leckere Beilagen fürs Weihnachtsmenu
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An Weihnachten steht bei vielen Familien das leckere Essen im Mittelpunkt. An den Festtagen kommen oft ganz besondere Gerichte auf den Tisch, auf die man sich bereits das ganze Jahr über freut. Da dürfen die passenden Beilagen natürlich nicht fehlen.

Was wäre Weihnachten ohne ein festliches Menu? Bei den meisten Familien steht rund um die Feiertage der Festbraten im Mittelpunkt. Schließlich gibt es so etwas nicht jeden Tag. Doch egal, ob Lachs, Karpfen, Gans oder Reh: Sie mögen zwar die Hauptdarsteller auf dem Teller sein, aber richtig komplett werden sie erst mit der passenden Begleitung. Leckere Beilagen gehören genauso zu Weihnachten wie Plätzchen, Punsch und Kerzenschein.

Je nachdem, welche Gäste am Tisch sitzen und wie sich der Rest des Menus gestaltet, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Feiertagsschmaus mit leckeren Beilagen zu perfektionieren. Wir haben einige Varianten mal genauer unter die Lupe genommen.

Die Klassiker: Knödel und Kraut

Der Weihnachtsklassiker ist und bleibt der Gänsebraten. Und was wäre er ohne die traditionellen Beilagen? Auch wer an Weihnachten Wild serviert, kann mit Klößen und Kraut nichts falsch machen. Ob es nun Sauerkraut oder Rotkohl wird, Semmel- oder Kartoffelknödel, das bleibt ganz dem persönlichen Geschmack überlassen.

Schnell und einfach: Kartoffelsalat

In vielen Familien kommt an Heiligabend selbst etwas Einfaches auf den Tisch, das schnell geht, aber trotzdem lecker schmeckt. Würstchen und Kartoffelsalat sind die perfekte Lösung für alle, die zum Fest der Liebe nicht ewig in der Küche stehen möchten. Daran, wie der perfekte Kartoffelsalat zubereitet werden soll, scheiden sich zwar bekanntlich die Geister, aber mit unserem klassischen Rezept kann eigentlich überhaupt nichts schief gehen.

Darf es etwas exotischer sein?

Es müssen nicht immer Kartoffeln oder Klöße sein. Die Amerikaner lieben an Festtagen Süßkartoffelpüree, das hierzulande noch immer als etwas Exotisches gilt. Es schmeckt allerdings ganz fantastisch und passt hervorragend zu jeder Art von Fleisch, besonders zu Geflügel.

Beilagen für Vegetarier

Wer einen Vegetarier in der Familie hat, steht zu Weihnachten schnell vor dem Problem, wie sich die fleischlose Kost ins Festtagsmenu integrieren lässt. Die Lösung: Leckere Beilagen zaubern, die sowohl zum Braten als auch "solo" wunderbar funktionieren. Ein mediterranes Ratatouille und ein feines Kartoffelgratin könnten die Lösung sein.

Das schmeckt auch Kindern

Kinder sind oft sehr wählerisch, was das Essen angeht. Wer den Kleinen eine Freude machen möchte, serviert zum Festbraten selbstgemachte Pommes Frites und zaubert damit mit Sicherheit nicht nur den Kleinsten am Tisch ein glückliches Strahlen aufs Gesicht.

Tipps, wie sich Stress in der Küche an Weihnachten vermeiden lässt:

Weihnachten ist die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit. Doch wer Freunde und Familie zum Festessen einlädt, ist oft alles andere als entspannt. Schließlich soll zu einem solch festlichen Anlass alles besonders perfekt sein, gerade auch das Essen. Für alle, die dieses Jahr keine Lust darauf haben, stundenlang in der Küche zu schwitzen, haben wir ein paar Tipps für ein entspanntes - und trotzdem festliches - Weihnachten.

  • Viele Familien ersparen sich an Heiligabend den Stress in der Küche, indem sie etwas bewusst Einfaches auf den Tisch bringen. Wie wäre es mit Kartoffelsalat und Würstchen? Das schmeckt allen und es bleibt für alle Beteiligten genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Abends.
  • Ein Weihnachtsbrunch am ersten oder zweiten Feiertag lässt sich ganz einfach und stressfrei vorbereiten. Weitere Pluspunkte: Es gibt eine große Auswahl, sodass wirklich jeder etwas findet, das ihm schmeckt. Außerdem kann man sich so den Küchenstress teilen. Das heißt: Jeder der Gäste steuert etwas zum leckeren Buffet bei.
  • Fondue und Raclette sind nicht umsonst so beliebt an den Weihnachtstagen. Sie machen weniger Arbeit als ein komplettes Menu, fördern die Geselligkeit und schmecken jedem.
  • Wenn es doch das klassische 3-Gänge-Menu sein soll, ist gute Planung bereits die halbe Miete. Oft lässt sich der Braten schon einen Tag vorher zubereiten, und wer ein Dessert wählt, das schon am Abend vorher fix und fertig im Kühlschrank stehen kann, hat an Heiligabend selbst jede Menge Zeit gewonnen.

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