



Wer kennt die köstliche Spezialität aus Frankreich nicht... Sie werden klassisch hauchdünn gebacken und entweder süß oder herzhaft serviert. Die Beläge bzw. Füllungen sind so vielfältig wie die Rezepte. Dies ist ein uraltes Rezept einer netten französischen Familie, die es von Generation zu Generation weitergereicht hat und Besucher damit immer wieder begeistert hat (uns auch!). Für die Zubereitung ist nicht unbedingt eine Crêpière (also eine spezielle Platte für Crêpes) oder eine Crêpe-Pfanne nötig. Eine antihaft beschichtete Pfanne sollte es aber schon sein. Das Rezept wurde um viele Tipps und Kniffe erweitert, die es sogar einem Kochanfänger erlauben, es ganz einfach nachzukochen. Es eignet sich zudem sehr gut für Gäste, weil es einfach in großen Mengen zubereitet werden kann... und schließlich gibt es eigentlich niemanden, der Crêpes nicht mag!
Nützliche Tipps:
Ideen für Füllungen: Geriebener Käse, Schinken, Pilze, Gemüse, ein Eigelb, Gorgonzola, Ziegenkäse. Zucker, Zimt, Schokolade, Obst, Eis, Haselnussaufstrich, Marmelade, Erdnussbutter, Ahornsirup...
Der Teig kann auch einen Tag vorher zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Er sollte lediglich ca. eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank genommen werden.
Falls die Crêpes kleben (vor allem bei süßen Füllungen) kann man Butterbrotpapier dazwischen legen.
Crêpes halten sich im Kühlschrank ca. 3 Tage lang (luftdicht verpackt).
Crêpes können auch eingefroren werden - in diesem Fall halten sie ca. 3 Monate. Sie können bei 170°C im Ofen aufgebacken werden.
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